Countdown zur Aktionswoche Seelische Gesundheit

Die Woche der Seelischen Gesundheit 2025 legt den Fokus auf die zahlreichen präventiven und psychosozialen Hilfsangebote in ganz Deutschland und nimmt insbesondere die Bedürfnisse (psychisch erkrankter) junger Menschen in den Blick, damit wir gemeinsam mit optimistischem Blick Richtung Zukunft schauen können.

Hä, Aktionswoche Seelische Gesundheit?

Wahrscheinlich hast du noch nie davon gehört. Oder doch? Kennst du schon das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit? Die organisieren nämlich diese Aktionswoche, in diesem Jahr 2025 unter Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken und dem Motto „Lass Zuversicht wachsen – Psychisch stark in die Zukunft”

Zum Tag des positiven Denkens

Diesen Tag nehme ich sehr gern zum Anlass, meinen eigenen Fokus zu überprüfen und ihn gegebenenfalls neu auszurichten. Ich zelebriere ihn jedes Jahr bewusst aufs neue und teile heuer gern wieder meine Gedanken, obwohl ich dazu schon einmal etwas hier in meinem Blog geschrieben habe: Wann, wo und warum ist Tag des positiven Denkens? Wann„Zum Tag des positiven Denkens“ weiterlesen

Zum Mach-dein-Bett-Tag

Heute beginnt mein Morgen definitiv mit Hausarbeit, genauer: Bett machen. Während manche Menschen gar keinen Sinn darin sehen jeden Morgen ihr Bett zu machen, fühlen andere (wie ich) sich unwohl, wenn ihr Bett nicht gemacht ist. Im Allgemeinen ist mit Bett machen gemeint, dass Kissen und Decke ausgeschüttelt oder ausgeklopft werden und dann ordentlich zusammen gelegt und glatt gestrichen werden.

Warum Seelische Gesundheit mein Thema ist

Weder ein Studium noch irgendeine andere Ausbildung auf dem Fachgebiet der Psychologie habe ich vorzuweisen. Trotzdem ist Seelische Gesundheit und Mentale Selbsthilfe mein Herzensthema.
Wahrscheinlich deshalb wurde ich schon einmal als die Erin Brokovich der Psychologie bezeichnet. Dieser Vergleich schien mir zunächst sehr seltsam, aber nach längerem Nachdenken entdeckte ich einige Parallelen zwischen ihr und mir: ich kann nicht wegsehen, denke praktisch und beziehe alle Sinne ein. Mit mir kann man offen reden (höre ich immer wieder), eben weil ich keine ausgebildete Psychologin/-therapeutin bin.

Zum Welttag des Briefschreibens

Wer schreibt denn heute noch einen Brief? Und warum? Es gibt doch E-Mails und Messenger-Dienste für alle Arten von schriftlichen Mitteilungen! Ja, schon. Doch ein handgeschriebener Brief ist nicht einfach nur „old school“ oder altmodisch, sondern ein Zeichen ganz besonderer Wertschätzung für die empfangende Person. Schreiben mit der Hand und auf Papier ist gleichzeitig meditativ – finde ich.