Diesen Tag nehme ich sehr gern zum Anlass, meinen eigenen Fokus zu überprüfen und ihn gegebenenfalls neu auszurichten. Ich zelebriere ihn jedes Jahr bewusst aufs neue und teile heuer gern wieder meine Gedanken, obwohl ich dazu schon einmal etwas hier in meinem Blog geschrieben habe:
Wann, wo und warum ist Tag des positiven Denkens?
Wann und seit wann ist Tag des positiven Denkens?
Seit 2003 wird auf Initiative der US-amerikanischen Unternehmerin Jake Hellbach der 13. September als Tag des positiven Denkens gefeiert.
Wo und warum ist Tag des positiven Denkens?
Inzwischen haben viele Menschen erkannt, dass es sinnvoll ist, einen ganzen Tag dem Positiven Denken zu widmen. Entsprechend ist dieser Tag nun weltweit bekannt.
Meiner Meinung nach ist kristallklar, warum der Tag des positiven Denkens in epischem Ausmaß und aller Form gefeiert werden sollte: zu viele Menschen haben – meist unbewusst – ihren Fokus auf alles Negative gerichtet. Das tut einfach nicht gut. Deshalb ist es wichtig, sich so oft wie möglich und aktiv auf Positives zu konzentrieren. Der Tag des positiven Denkens ermutigt dazu, sich für eine optimistische Einstellung zu entscheiden – damit geht alles so viel leichter!
Was mache ich am Tag des positiven Denkens?
In meinem Ratgeber „Mein Krisen-Set. Erste Hilfe für die Seele durch Selbstfürsorge“ habe ich ab Seite 29 Positiv Denken als Ressource Nr. 4 für seelisches Wohlbefinden gelistet und mit Beispielen belegt. Hier kannst du das Buch direkt bestellen:
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Beispiele für meine Aktivitäten
Gleich morgens beschließe ich, dass dieser Tag einfach gut wird. Damit habe ich den ersten und wichtigsten Schritt in Sachen positiv denken getan.
Als nächstes richte ich während meiner Meditation meine Aufmerksamkeit auf alles Positive in meinem Leben.
Ich werde wahrscheinlich auch mal wieder einen Blick in mein Positiv-Denken-Tagebuch werfen. Dort kann ich u.a. nachlesen, was ich schon alles erreicht habe. Wenn du auch so etwas gebrauchen kannst: ich habe das von Christian Obad (ISBN 13-979-8627247205) vor einigen Jahren selbst durchgearbeitet und kann es wirklich empfehlen.
Statt „Das schaffe ich nicht!“ denke ich bewusst um in „Ich fange jetzt an und guck mal, wie weit ich komme.“ – So habe ich auch Schritt für Schritt meinen Ratgeber geschrieben, gestaltet und herausgebracht.
Am Ende des Tages mache ich mir bewusst, was alles gut gelaufen ist, worüber ich gelacht habe und wofür ich dankbar bin.
Meine Playlist zum Tag des positiven Denkens
Diese Playlist gehört zu meinen längsten – deshalb hier nur ein kleiner Auszug:
„Always Look on the Bright Side“ von Monty Python
„Don’t You Worry ‚bout a Thing“ mit Tory Kelly
„Heute hab ich gute Laune“ von Helge Schneider
„Keep Smilin‘, Keep Laughin'“ mit Doris Day
„No Matter“ von Jack Radics
„Sowieso“ von Mark Foster
Beethovens 9. Sinfonie
Welche Musik unterstützt dich beim positiven Denken? – Ich bin neugierig, also bitte schreib mir!
