Heute beginnt mein Morgen definitiv mit einer kleinen Arbeit im Haushalt, genauer: Bett machen. Während manche Menschen gar keinen Sinn darin sehen jeden Morgen ihr Bett zu machen, fühlen andere (wie ich) sich unwohl, wenn ihr Bett nicht gemacht ist. Im Allgemeinen ist mit Bett machen gemeint, dass Kissen und Decke aufgeschüttelt oder ausgeklopft werden und dann ordentlich zusammen gelegt und glatt gestrichen werden.
Wann, wo und warum ist Mach-dein-Bett-Tag?
Wann und seit wann ist Mach-dein-Bett-Tag?
Der 11. September ist Mach-dein-Bett-Tag. Leider haben meine bisherigen Recherchen nicht klären können, wer diesen Tag wann ins Leben gerufen hat. Falls du mehr dazu wissen solltest, freue ich mich sehr über Informationen und Quellenangaben. Obwohl ich bisher keine gesicherten Informationen finden konnte, halte ich diesen Tag für so wichtig, dass ich ihm diesen Blogartikel widme.
Wo und warum ist Mach-dein-Bett-Tag?
Ursprünglich wurde der Mach-dein-Bett-Tag in den USA begangen, inzwischen allerdings weltweit. Der Mach-dein-Bett-Tag macht auf die Wichtigkeit des Herrichtens eines schönen Schlafplatzes aufmerksam.
Was heißt Bett machen?
Bett machen heißt in erster Linie, das Bett zu lüften, also Kissen und Bettdecke aufschütteln, Laken glatt ziehen und am Ende alles wieder ordentlich und einladend hinlegen. Bei einigen kann das Bettmachen auch das Überwerfen einer sogenannten Tagesdecke einschließen.
Nicht nur am Mach-dein-Bett-Tag kann die erste häusliche Pflicht also schon gleich am Morgen abgehakt werden. Erholsamer Schlaf ist essentiell wichtig für die Gesundheit – in meinem Ratgeber sogar Ressource Nr. 1 auf der persönlichen Ressourcenliste.
Was tu ich am Mach-dein-Bett-Tag?
Ich mache natürlich mein Bett – klar. Und zwar mit allem Pipapo. Das heißt, vielleicht beziehe ich mein Bett auch komplett. Meiner Ansicht nach ist es einfach schön, sich in ein gemachtes Bett zu legen – das hat was von Hotel. Aber das ist noch nicht alles.
Warum mache ich mein Bett?
Ich mache nicht nur heute, sondern jeden Tag mein Bett, weil ich einfach lieber in ein ordentliches, einladendes Bett schlüpfe. Dann schlafe ich irgendwie auch besser. Wahrscheinlich, weil ich am Morgen allen Mief und alle eventuellen unschönen Träume der vergangenen Nacht gründlich herausgeschüttelt und das Zimmer gut gelüftet habe. Ich empfinde das als eine Art Neustart. Beste Voraussetzung dafür, dass die kommende Nacht gut (vielleicht sogar besser) wird als die vorherige.
Und ausreichender, erholsamer Schlaf ist Ressource Nr. 1 in meinem Ratgeber (siehe Seite 19). Wenn du wissen willst, welche anderen drei Ressourcen ich für seelisches Wohlbefinden wichtig finde, dann bestell dir den Ratgeber z.B. als E-Book hier:
Ein weiterer Aspekt ist folgender: Wenn du gerade insgesamt mit dir und der Welt zu kämpfen hast, kann das Bettmachen der einzige Kampf des Tages sein, den du gewinnst. Du kannst deinen Erfolg direkt sehen. Und das kann einiges verändern oder zumindest erträglicher machen. Was ich damit meine? Schau dir das an – ein Klick auf den folgenden Button führt dich zu einem uTube-Video mit der berühmten Rede von Navy Admiral William McRaven:

Seine Worte haben mich tief beeindruckt. Ich höre sie mir noch immer von Zeit zu Zeit an. Immer dann, wenn ich drohe in Selbstzweifeln zu versinken. Das hilft. Immer.
Jedenfalls trifft das auf mich zu.
Gut, wir müssen nicht gleich die Welt verändern, sondern erstmal einfach nur das Bett machen. Diese eine Aufgabe am Tag erfolgreich abschließen. Dieses Eine pro Tag schaffen. Allein das kann schon ein gewonnener Kampf sein.
Meine Playlist zum Mach-dein-Bett-Tag
Genauso wenig, wie ich den Ursprung für diesen kuriosen Feiertag ausmachen konnte, habe ich passende Musik gefunden. Daher bleibt meine Playlist zum Mach-dein-Bett-Tag vorerst leer. Falls du aber einen oder mehrere Musiktitel kennen solltest, die sich für diese Playlist eignen, dann freue ich mich sehr auf deine Nachricht. Klick auf den Button und schicke mir gern eine E-Mail:
